Kabinengespräch :Felix Draube und David Jurzyca: „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“

Felix Draube und David Jurzyca waren 10 Jahre lang Jugendtrainer in unserem Verein und betreuten die zukünftigen B-Junioren von den Bambinis bis heute. Wir haben uns mit den beiden in der Sommerpause getroffen und über die letzten 10 Jahre gesprochen. Dabei sprachen wir unter anderem über zwei Meisterschaften und die Entwicklung des Vereins im letzten Jahrzehnt.

Text:

Erstmal „Hallo zusammen“ – schön, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Wie geht’s?

Felix: Gut; vielen Dank für die Einladung.

David: Gut soweit. Schön, dass wir heute hier sein dürfen.

Der Anlass dieses Interviews ist eher ein trauriger, ihr hört nach 10 Jahren als Trainer in unserem Juniorenbereich auf. Wie kam dieser Entschluss zu Stande?

David: Wir haben jetzt 10 Jahre die Mannschaft betreut. Angefangen hat alles bei den Bambinis. Dabei konnten wir nicht nur die Entwicklung der Mannschaft, sondern auch unsere Kinder begleiten, die immer ein Teil der Mannschaft waren. Nach zwei Meisterschaften ist so langsam der Zenit erreicht und es ist Zeit für andere Impulse. Denn man sollte bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist.

Felix: Genau, es gab zu keinem Zeitpunkt Unstimmigkeiten oder den Punkt, dass wir eine neue Herausforderung brauchen. Es ist jetzt vielmehr nach dem Gewinn der zweiten Meisterschaft innerhalb von drei Jahren der ideale Zeitpunkt um aufzuhören. Durch das neue Trainerteam erhält die Mannschaft nochmal andere Trainingssequenzen und einen neuen Input.

Wie seid Ihr damals überhaupt auf den BSV aufmerksam geworden?

David: Vor 13 Jahren habe ich hier ein Haus gekauft. Mein Sohn wollte damals unbedingt Fußball spielen. Daraufhin habe ich ihn zum Sportplatz gebracht und so sind wir schlussendlich hier gelandet.

Felix: Bei mir war es ähnlich. Wir sind damals auch nach Bielstein gezogen, genauer gesagt nach Helmerhausen. Dann habe ich bei den Alten Herren gespielt, damals war ich noch fit und voll im Saft (lacht). Dadurch war man schnell im Verein integriert.

Wie kam es dazu, dass ihr euch als Trainer engagiert habt?

David: Mein Sohn hat hier Fußball gespielt – dadurch war man am Sportplatz. Zudem habe ich auch selbst aktiv gespielt und dadurch kannte man den einen oder anderen. Als man dann öfter am Platz war, kamen Menschen wie der Chris (Pethe, Anm. d. Red.) auf einen zu und haben gefragt, ob man mal kurz aushelfen kann. Aus diesem Aushelfen sind dann 10 Jahre geworden.

Felix: Auch mein Sohn wollte damals Fußball spielen. Ich spielte selbst schon bei den Alten Herren. Über meinen Sohn habe ich dann den David kennengelernt, der schon als Trainer da war. David hat mich dann gefragt, ob ich auch mal aushelfen möchte, das habe ich dann getan und so bin ich schlussendlich zum Trainerjob gekommen.

Was bedeutet es für euch, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Felix: Im Endeffekt ist es einfach so, dass Dinge uns erfüllen müssen. Wir haben alle unseren Job, der uns hoffentlich Spaß macht und wo wir auch ein paar Euro verdienen, um die Familie zu ernähren. Das ist beim Ehrenamt genau das Gleiche – nur, dass beim Ehrenamt alles ohne Bezahlung läuft. Aber der Antrieb ist der Gleiche. Du machst es, weil es dir etwas gibt und es dir Spaß macht. Ich glaube tatsächlich, bei uns kommt noch hinzu, dass wir Freunde geworden sind. Wir kannten uns vorher gar nicht. Wir haben auch nicht aktiv gegeneinander Fußball gespielt, obwohl wir aus einer ähnlichen Region kommen – der David vom Bernberg und ich aus Bergneustadt. Ich würde sagen, die Freundschaft, die sich entwickelt hat – auch mit dem Oli (Mertens, Anm. d. Red.), der später ins Trainerteam dazu gestoßen ist –, ist genau das, was das Ehrenamt ausmacht. Das sind Begegnungen, die halt nur im Ehrenamt, indem alle das gleiche Ziel verfolgen, stattfinden. Neben den Freundschaften ist es aber natürlich auch super wichtig, was die Jungs sowohl im Spiel, aber auch in jedem Training, einem zurückgeben.

David: Für mich ganz wichtig ist die Vermittlung von bestimmten Werten und Tugenden, wie man sich benehmen sollte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, wenn wir in fünf, sechs Jahren irgendwo in einer Kneipe sitzen, erkennen uns alle Jungs wieder und begrüßen uns. Zudem hatten wir eine kleine Mission als Elternersatz: Wenn die Jungs mal eine schwierige Phase zu Hause oder schlechte Schulnoten hatten, war der Sportplatz immer ein Ort der Ablenkung oder um mal auf andere Gedanken zu kommen. Genau das danken uns die Jungs bis heute und das gibt mir persönlich unheimlich viel.

Was sollte man mitbringen, um beim BSV das Traineramt auszuüben?

Felix: Man sollte sich erstmal davon verabschieden, den maximalen sportlichen Erfolg über alles andere zu stellen. Hier in Bielstein hat man es mit einem Verein zu tun, in dem es darum geht, alle Kinder mitzunehmen – auch die, die jetzt fußballerisch nicht das Potenzial zum Nationalspieler haben. Vielmehr geht es darum, aus diesen Kindern und den etwas talentierteren Spielern eine richtig gute Mannschaft zu formen. Und genau dann kann es passieren, dass man – wie in unserem Fall – das Maximale mit zwei Meisterschaften in drei Jahren rausholt. Aber falscher Ehrgeiz ist hier definitiv fehl am Platz. Ich glaube, es geht dabei vielmehr um Ehrlichkeit und Authentizität.

David: Zusammenhalt ist für mich auch extrem wichtig. Da feiern die talentierten Führungsspieler ein Tor eines Auswechselspielers genauso wie ihr eigenes. Daran kann man die Gemeinschaft in der Truppe sehen, die ist nämlich top.

Der BSV unterstützt regelmäßig Trainer beim Absolvieren der Trainer-C-Lizenz. Habt Ihr einen Trainerschein bzw. würdet ihr angehenden Trainern empfehlen, einen Schein zu machen? Oder ist es gerade in den jüngeren Juniorenklassen ausreichend, selbst mal vor den Ball getreten zu haben?

David: Ja, ich habe meinen Trainerschein vor sieben Jahren gemacht. Ich würde jetzt mal sagen: Kann man machen, ist auch nicht verkehrt und man guckt sicher in der einen oder anderen Situation aus einem anderen Blickwinkel auf das Trainings- oder Spielgeschehen. Aber eine zwingende Voraussetzung ist es für mich auf gar keinen Fall. Vielmehr sollte man mit Leidenschaft bei der Sache sein, aber auch den Spaß nicht aus dem Auge verlieren.

Felix: Ich habe keinen Trainerschein. Da ich aber beruflich von Kindern umgeben bin, habe ich diesen Umgang täglich und weiß viele Situationen auch richtig einzuschätzen. Außerdem gibt der Erfolg der vergangenen Jahre uns ja Recht.

Was war eure Motivation, sich drei mal die Woche auf den Sportplatz zu stellen?

David: Erstmal muss man festhalten, dass das Ehrenamt mit sehr viel Aufwand verbunden ist und sehr viel Zeit benötigt, die oft gar keiner sieht. Es besteht nicht nur aus Training und den Meisterschaftsspielen, sondern auch aus Vorbereitung, Nachbereitung, Kaderplanung und Freundschaftsspielen. Es ist also nicht damit getan, dreimal die Woche für anderthalb Stunden auf dem Sportplatz zu stehen. Das alles ist insgesamt also sehr aufwändig, aber mit dem, was man durch die Kinder zurückbekommt, ist es auch alles mehr als abgegolten. Zudem muss man auch festhalten, dass es die letzten zwei Jahre etwas gesplittet war. Im letzten Jahr war Felix nicht so on fire wie ich, dafür war es dann diese Saison genau anders herum. Irgendwann treten halt auch mal Abnutzungserscheinungen auf, wo wir dann selber an unsere Grenzen gekommen sind und wo wir dann dachten, dass wir den Jungs im Moment nicht viel mehr geben können. Wir haben zwar eine super Ansprache und können die Mannschaft im übertragenen Sinne wieder anzünden, aber irgendwann ist es Zeit für neue Impulse und genau dieser Zeitpunkt ist jetzt. Dass dieser neue Impact vom neuen Trainerteam kommen wird, davon bin ich überzeugt. 

Was war das schlimmste Erlebnis in eurer Trainerlaufbahn? Eine unnötige Niederlage?

Felix: Ich kann mich da an ein Spiel erinnern, weil auch das ganze Setting extrem kacke war. Es war saukalt und regnerisch. Wir haben damals auswärts gegen den TuS Homburg Bröltal gespielt. Bei dem Spiel musste ein Feldspieler ins Tor gehen, der vorher noch nie im Tor stand. Am Ende haben wir da 15 Gegentore bekommen. Das tat schon weh – nicht unbedingt für uns, sondern vor allem für die Jungs tat es uns leid. Speziell natürlich für den Torwart, der dann am Ende auch dolle geweint hat.

David: Die Niederlage tat wirklich sehr weh. Wir haben da aber auch schlecht gespielt, da hat wirklich gar nichts gepasst. Aber es gab dann nur eine Option – nämlich die Kinder zu motivieren, die wirklich am Boden zerstört waren. Die dachten damals, wir können kein Fußball spielen, wir können gar nichts. Das war wirklich eine Lehrstunde. Und daraus haben wir dann eine Mission gemacht.

Felix: Genau. Unser Ziel war es dann, mal da oben zu gewinnen und das ist uns auch gelungen, obwohl die immer mindestens eine Liga höher gespielt haben. Das Spiel haben die Jungs bis heute nicht vergessen, als wir dann da drei Saisons später gewonnen haben.

David: Für mich ganz persönlich gibt es da auch noch ein negatives Erlebnis. In der ersten Meistersaison – die beiden Trainerkollegen waren leider zu diesem Spiel nicht da – haben wir die einzige Niederlage in dieser Saison hier zuhause gegen Dieringhausen kassiert. Das war auch besonders ärgerlich.

Was war das schönste bzw. emotionalste Erlebnis? Neben den Gewinnen der Meisterschaften?

Felix: Die Meisterschaften gehören natürlich dazu. Vieles spielt sich aber auch neben dem Platz ab. Die Jungs haben eine richtig starke Gemeinschaft. Sie gehen in ihrer Freizeit zusammen ins Freibad und waren gestern beispielsweise gemeinsam auf dem Waldfest in Bomig. Apropos Freibad: Da gibt es auch noch eine Story, die ziemlich gut beschreibt, wie stark der Zusammenhalt wirklich ist. Beim ersten Mal im Freibad konnte einer der Jungs nicht mit, weil er noch nicht das entsprechende Abzeichen hatte. 

David: Der war damals übrigens der größte Spieler in der Mannschaft. 

Felix: Daraufhin haben dann alle aus der Mannschaft nochmal zusammen mit ihm dieses Abzeichen gemacht und ihn dann auch am Beckenrand angefeuert, damit er mit ins Freibad konnte. Genau das ist etwas, was mit Fußball jetzt nicht unbedingt was zu tun hat, aber es zeigt, warum wir so stolz auf die Jungs sind. Aber auch beim Fußball gab es unglaubliche Momente: Wir lagen zum Beispiel mal zur Halbzeit mit 0:5 in Kreuzberg hinten und haben dann in der Pause gesagt, wir fangen nochmal von vorne an und betrachten die zweite Halbzeit jetzt isoliert. Dass wir dann am Ende mit 6:5 gewinnen, das war schon ein besonderer Moment. Mit welcher Mentalität die Jungs da aufgetreten sind – einfach bravourös. 

David: Was definitiv aber auch noch dazu gehört, war das Derby in Wiehl zu gewinnen. Da wurden wir überhaupt nicht ernst genommen und haben am Ende 2:1 gewonnen. Nach dem Spiel haben die Jungs die Kabine mit dem Gesang „Derbysieger Derbysieger…“ wortwörtlich auseinandergenommen. Sowas bleibt einem auch in Erinnerung.

Wie betrachtet ihr die Entwicklung im Verein generell? In den letzten Jahren ist ja einiges passiert – sowohl infrastrukturell in der Dr. Kind Arena, als auch z.B. bei den gestiegenen Mitgliederzahlen. Ist das ein Stück weit auch euer Verdienst? Wie seht ihr euren Beitrag dazu?

David: Wir übernehmen bald den Vorstand (lacht). Wir haben jetzt die goldene Generation geschaffen und von unten bis nach oben begleitet. Das sehe ich sonst nirgendwo. Auch wenn sich das jetzt vielleicht etwas überheblich anhört: Wenn die Jungs weiter bei Laune gehalten werden, gute Trainer haben – wie sie sie jetzt auch bekommen –, haben genau diese Spieler das Potenzial für die erste Mannschaft. Aber der Verein muss dafür sorgen, dass die die Jungs auch hier bleiben. In den letzten zehn Jahren sind wir viel herumgekommen. So eine gewachsene Mannschaft mit dieser Qualität mit individuellen Stärken und Schwächen habe ich noch nirgends gesehen.

Felix: Was wir dem Verein gegeben haben, ist die Identifikation mit dem BSV Bielstein. Es gibt wirklich viele Dinge, die ich hier gut finde und ich beäuge viele Dinge im Leben grundsätzlich wirklich kritisch. Gerade im Vergleich mit unseren Nachbarvereinen ist der BSV ein Verein, in dem es sich wirklich lohnt, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Wie sah eure Aufgabenverteilung im Trainerteam aus?

David: Erstmal muss man festhalten, dass es nur in der Zweier- bzw. Dreierkonstellation ging. Alleine hätte man das niemals geschafft – schon wegen beruflichen und privaten Terminen drumherum. Es war alles Hand in Hand, es gab kein „Dafür ist aber der andere zuständig“. Wir haben das alle immer gemeinsam gemacht. Ein kleiner Unterschied: Der Felix ist eher der defensivere, also der Minuspol. Ich bin eher der offensivere, also der Pluspol. Genau das hat sich aber über die Jahre perfekt ergänzt.

Felix: Ich sehe es absolut genauso. Für uns ist es auch nochmal richtig wichtig gewesen, dass der Oli dazu gekommen ist. Wir hatten zwischendurch immer schon mal eine Unterstützung von einem Jungendspieler, aber mit Oli ist ein dritter gleichberechtigter Trainer dazu gekommen, der es bestimmt manchmal auch nicht leicht mit uns beiden hatte. Aber uns eben auch ganz häufig entlastet hat. Denn wenn wir zum Beispiel in der Trainergruppe manchmal geschrieben haben, dass wir nicht können, konnte man sich hundertprozentig drauf verlassen, dass das Training eben trotzdem mindestens genauso gut stattfinden kann.

Was macht ihr jetzt mit der neu gewonnen Freizeit?

David: Ich merke das Stand jetzt noch gar nicht. Ich bringe meinen Sohn zum Training und hole ihn auch wieder ab. Beim Spiel sind wir als Zuschauer am Platz. Das Einzige, was sich geändert hat: Wir sind nicht immer pünktlich beim Treffpunkt vor dem Spiel.

Felix: Das ist auch die Frage, die mir am häufigsten gestellt wurde von Menschen in meinem Umfeld. Mir geht’s aber ähnlich wie dem David: Ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass ich mehr Zeit habe als vorher. Das ist so ein bisschen wie bei den Leuten, die mit dem Rauchen aufhören – die geben dann auch weniger Geld aus. Am Ende fragt man sich trotzdem, wo die Kohle hin ist, weil nicht mehr im Portemonnaie übrig bleibt. Bis jetzt kann ich dir nicht sagen, dass mir in irgendeiner Form langweilig geworden wäre.

Werdet ihr den BSV zukünftig auch als Außenstehender weiterverfolgen?

David: Natürlich! Zum einen, weil ich ja noch selber in den Alten Herren spiele. Aber auch durch meinen Sohn.Vielleicht nehmen wir uns mal vor, in unserer Freizeit bei einem Bier und einer Bratwurst den nächsten Gegner unserer Söhne zu beobachten. So als eine Art Scoutingteam (lacht). Vor allem aber, damit wir beide uns nicht aus den Augen verlieren. Außerdem ist es jetzt auch ganz schön, wenn man einen Spieler sieht, von dem man meint, der passt perfekt in unsere Mannschaft, den auch aktiv anzusprechen. Denn das haben wir die letzten zehn Jahre nicht gemacht. Oft kamen andere Verein, „Komm mal hier oder da vorbei“. Dieses Abwerben haben wir nie gemacht, das wäre jetzt mit dem nötigen Abstand durchaus möglich. Aus meiner Sicht macht das den Erfolg nämlich noch größer: dass wir es geschafft haben, zweimal Meister zu werden, ohne je ein Kind aktiv angeworben zu haben.

Felix: Sicherlich werde ich auch in Zukunft öfter am Sportplatz sein, um unsere Söhne zu unterstützen und die Verbindung zu David nicht abreißen zu lassen. Den BSV werde ich auf jeden Fall im Blick behalten.

Was wünscht ihr der Mannschaft für die nächsten Jahre?

Felix: Wie schon gesagt: Dass möglichst viele von den Jungs in naher Zukunft in der ersten Mannschaft spielen werden. Wir haben unabhängig davon eine ganz große Bierwette am Laufen. Wir spielen neben dem BSV noch in einer Hobbymannschaft. Die Wette läuft bestimmt schon fünf oder sieben Jahre – da waren wir noch nicht Meister und da haben wir uns in einer gewissen Bier-Laune dazu hinreißen lassen, darauf zu wetten, dass mindestens zwei Spieler aus der jetzigen Mannschaft es in die Erste Herren schaffen werden. Gewettet haben wir mit einem Kumpel, dessen Sohn in Wiehl in der Landesliga spielt. Man sollte also meinen, dass er weiß was er da tut (lacht). Der Wetteinsatz sind übrigens 50 Liter Bier pro Spieler, der es in die Erste Herren schafft – mindestens also 100 Liter. Und das Schöne daran ist, dass es eine Win-Win-Situation ist, denn es gibt sehr viel Bier – entweder von uns oder von ihm.

David: Der Mannschaft wünsche ich, dass sie als Truppe genauso zusammenbleibt und weiterhin so eine starke Gemeinschaft bildet.

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt.

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